Juli 1

Schwedens Mehrwertsteuersätze

Mehrwertsteuer in Schweden

In Schweden gibt es drei Mehrwertsteuersätze oder vier, wenn Sie berechnen, was von der Mehrwertsteuer befreit ist (siehe Abschnitt am Ende des Artikels).

Standard Mehrwertsteuer: 25 Prozent
Elektronische Dienstleistungen: 25 Prozent

Ermäßigte Mehrwertsteuersätze: 12% und 6%

Produkte und Dienstleistungen mit 12% Mehrwertsteuer in Schweden:


• Essen und Trinken (außer Alkohol)


• Hotel


• Speisen im Restaurant (außer Alkohol)


• Kleine Reparaturen von Fahrrädern, Schuhen, Lederbekleidung, Kleidung und ähnlichem, wo man wiederherstellt, nicht verbessert.

Produkte und Dienstleistungen mit 6% Mehrwertsteuer in Schweden:

• Bücher und Zeitschriften (nicht E-Books, die 25% haben)


• Noten, gedruckte Karten, Navigationskarten, Malbücher für Kinder


• Personenverkehr, Taxi


• Einige Sport- und Kulturveranstaltungen, Opernkarten


• Urheberrechtsbezogenes kulturelles Kunstwerk


• Schreiben von Artikeln und Übersetzung von Büchern und Romanen


• Übertragung des Urheberrechts


• Naturführungen (2018). Dies ist jedoch ein wahrscheinlicher Verstoß gegen die EU-Mehrwertsteuerrichtlinie, was bedeutet, dass das schwedische Gesetz derzeit tatsächlich illegal sein kann.

Mehrwertsteuerfreie Dienstleistungen und Waren in Schweden

In Schweden unterliegen fast alle Waren der Mehrwertsteuer, aber es gibt einige Ausnahmen, die von der schwedischen Steuerbehörde aufgelistet werden, die gut zu kennen sind. Wenn Sie sich zum Beispiel Ihre Hausratversicherung ansehen, werden Sie feststellen, dass dort keine Mehrwertsteuer enthalten ist, auch nicht bei Ihrer Unfallversicherung. Denn Versicherungen sind von der Mehrwertsteuerpflicht befreit, d.h. sie sind mehrwertsteuerfrei oder von der Mehrwertsteuer befreit.

Bereiche, in denen die Mehrwertsteuer nicht erhoben wird (MwSt-frei):



• Gesundheitsversorgung, Zahnheilkunde und Sozialfürsorge.


• Bildung in der Grundschule, Sekundarstufe, Hochschule und Universitäten.


• Bank- und Finanzdienstleistungen.


• Versicherungen und zugehörige Dienstleistungen.


• Entgelte für Künstler.


• Studienkreise der Studienverbände.


• Medikamente, die verschreibungspflichtig sind oder an Krankenhäuser verkauft werden.


• Schiffe der gewerblichen Schifffahrt.


• Produktion von Mitglieds- und Mitarbeiterzeitschriften.


• Lotterie und Glücksspiele.


• Kauf und Vermietung von Immobilien.


• Kunstwerke, die vom Künstler selbst oder seinem Nachlass verkauft werden, sind im Steuerjahr unter der Schwelle von 336.000 SEK mehrwertsteuerfrei.

Mehrwertsteuer in Schweden

 

 

Juni 1

Unterschied zwischen Ausgaben und Kosten.





Unterschied zwischen Ausgaben und Kosten. Wann wird ein Aufwand zu Kosten? Im täglichen Gebrauch werden diese beiden Worte für dieselbe Bedeutung genutzt. In der Buchhaltung gibt es jedoch wichtige Unterschiede zwischen diesen Begriffen und Wörtern.

Aufwand

Ausgabe: Wenn Sie eine Dienstleistung oder ein Produkt einkaufen haben Sie einen Aufwand. Sobald Sie eine Lieferantenrechnung erhalten wird der Aufwand gebucht und zu einer Ausgabe. Eine Ausgabe ist eine Zahlung oder Geldausgang.

Kosten

Kosten: Kosten werden mit Ausgaben assoziert, Sie sind jedoch mit einer bestimmten Periode verbunden. Buchhalter verwenden das Wort Aufwand wenn Kosten aufgewendet werden für umsatzbringende Aktivitäten eines Unternehmens. „Die Kosten wurden abgeschrieben in den Büchern“. Kosten sind daher eine Periodisierung von Aufwendungen. Die Kosten werden auf den jeweiligen Zeitraum zugeordnet in welchem Sie angefallen sind. Ein gängiges Beispiel ist eine Miete welchem dem jeweiligen Monat zugeordnet wird auch wenn Sie bereits ein Quartal im Voraus bezahlt haben. Sie müssen also die Kosten in drei gleiche Teile splitten die auf je einen Monat fallen. Kosten können auch anfallen wenn Sie Güter erhalten haben oder wenn Dienstleistungen geleistet wurden.

Ausgaben: Ausgaben sind Kosten die bereits ausgelaufen sind oder notwendig waren, um Umsätze für einen bestimmten Zeitraum zu erarbeiten. Kosten und Ausgaben sind einem bestimmten Zeitraum zuzuordnen während Aufwände mit dem Cashflow verbunden sind.

Zahlung

Auszahlung (Zahlung): Diese fallen an, wenn Sie Ihre Lieferantenrechnungen bezahlen und gleichzeitig die Verbindlichkeiten auf dem Konto verringert werden wenn das Fälligkeitsprinzip in Ihrer Buchhaltung angewendet wird.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Barwertmethode nutzen, verschmelzen alle vier Begriffe (Aufwand, Kosten, Ausgabe, Auszahlung) und passieren alle zur gleichen Zeit während der Bezahlung. Das bedeutet auch, dass die Mehrwertsteuer während des Bezahlungsvorgangs gebucht wird (Barwertmethode für Umsatzsteuer).

Mai 16

Was ist die triangulierte Umsatzsteuer?





Die triangulierte Umsatzsteuer. Umsatzsteuer Triangulierung und Zwischenhändler im EU-Handel? Was ist eine Umsatzsteuer-Triangel? Wie muss eine 3-Partner-Handel gebucht werden?

Zwischenhändler-Triangulierung mit Umsatzsteuer

Wenn Sie Mittelsperson (Zwischenhändler) in einer triangulierten Umsatzsteuersituation sind, gelten spezielle Regeln für die Rückführung Ihrer Umsatzsteuer.

Triangulierung bedeutet das ein Produkt zwischen drei unterschiedlichen Parteien verkauft wird, wie zum Beispiel von A nach B, welcher es an C weiterverkauft und die Waren direkt von A nach C transportiert werden. Die Parteien sind jeweils für Umsatzsteuer in Ihren EU-Staaten registriert.

Als Zwischenhändler, B, sollten sie den Einkauf nicht als Unionskauf deklarieren wenn Sie nachweisen können das der Einkauf für den Weiterverkauf an C getätigt wurde. Als Zwischenhändler verkaufen Sie die Waren ohne Umsatzsteuer an C, welcher seine gültige Umsatzsteuernummer aktiviert.

Wie muss ein triangulärer Umsatzsteuerhandel nachgewiesen werden
In der Rechnung an C geben Sie Ihre Umsatzsteuernummer und die Käufer (C’s) Umsatzsteuernummer und geben Sie an das dies ein triangulärer Handel ist.

In Ihrer Umsatzsteuererklärung müssen Sie den Einkauf als „Zwischenhändler Einkauf von Waren in Triangulation“ oder gleichwertig deklarieren, abhängig davon wie Ihre Steuerbehörden diese Art des Handels bezeichnet. Der Verkauf wird als „Zwischenhandel Verkauf von Waren in Triangulation“, „Triangular Handel“ oder ähnlich deklariert. Das wir in zwei Feldern der Umsatzsteuererklärung angegeben, wobei jedes Land seine eigene Version der Umsatzsteuererklärung hat und Sie mit den zuständigen Steuerbehörden spezifisch prüfen müssen, wie es in Ihrem Land angegeben werden muss.

Sie müssen das auch in der EC-Verkaufsliste berichten.

Mai 2

DSGVO?

DSGVO






DSGVO. Was ist die DSGVO? Wer wird von ihr betroffen? Wann tritt die neue Datenschutzverordnung in Kraft? Was müssen Kleinunternehmen beachten? Wo finde ich eine einfache Erklärung der DSGVO? Was ist eine Personenangabe? Was müssen Kleinunternehmer beachten? Welche Anforderungen werden nach den neuen Regeln der DSGVO an Datenerhebungen gestellt? Was ist ein Personenangabenhilfeabkommen? Gilt die DSGVO für Unternehmen außerhalb der EU? Was geschieht, wenn ich die DSGVO ignoriere? Wo finde ich eine Vorlage für das Personenangabenhilfeabkommen? Wie hoch kann das Bußgeld sein, wenn ich die DSGVO nicht befolge?

Was ist die DSGVO?

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die neue Datenschutzverordnung der EU.

Sie soll das Recht eines Individuums auf Integrität schützen, wie auch das Recht darauf, vergessen zu werden und sich aus Registern und Datenbanken löschen zu lassen.

Alle Unternehmen in der EU und im EWR, die Personenangaben verarbeiten, müssen die DSGVO befolgen.

Vereinfacht kann man sagen, dass Sie nicht mehr das Recht haben, persönliche Daten zu verarbeiten. Im Falle, dass sie dies dennoch machen müssen, müssen Sie die DSGVO befolgen und eine Anleitung und einen Plan für die Verarbeitung von Angaben, die an eine bestimmte Person gebunden sein können, bereitstellen. Dies gilt für persönliche Angaben in Datenbanken, auf dem Papier und in E-Mails, und in anderen Dateien auf Computern, USB-Medien, externen Festplatten und ähnlichen Speichermedien.

Das Gesetz gilt für alle Registrierten – egal ob Kunde, Patient, Angestellter, Lieferant oder Sie selbst.

Was ist eine Personenangabe?

Alle Daten, die mit einer spezifischen Person in Zusammenhang gebracht werden können. Das können Name, ein Foto, E-Mail, Bankangaben, Kommentare in Sozialen Medien, Gesundheitsangaben oder eine IP-Addresse sein.

Auch Bilder (Fotos) und Tonaufnahmen von Individuen, die am Computer o.ä. verarbeitet werden, können Personenangabe sein, auch wenn kein Name genannt wird.

Sie benötigen nun die Erlaubnis von Ihren Angestellten, bevor Sie Bilder von ihnen auf Ihrer Webseite veröffentlichen können.

Was müssen Kleinunternehmer machen?

* Begründung. Ihr Unternehmen muss begründen können, warum und in welchem Ausmaß Personenangaben erhoben werden.
Wenn Sie die Lagerung von Daten nicht begründen können, müssen diese gelöscht werden.

ABER… achten Sie darauf, dass Buchführungsgesetze Vorrang haben. Buchführungsunterlagen, Rechnungen und Schlussbilanzen müssen 10 Jahre lang gespeichert werden. Das Recht auf Vergessenwerden gilt nicht für Daten und Dokumente die laut dem Gesetz archiviert werden müssen.

* Ausnahme. Frühere Kunden oder Angestellte können nicht verlangen, dass ihre Angaben z.B. von einer Rechnung, die laut dem Gesetz archiviert werden muss, gelöscht werden.

* Datenpräsentation. Sie als Unternehmer müssen nun auf Anfrage alle aufgenommenen Daten über eine Person vorlegen.

Denken Sie daran, dass Lebensläufe, persönliche Briefe, etc., die Ihre Firma entgegengenommen hat, entweder gelöscht werden müssen, oder z.B. jedes Jahr aktualisiert werden müssen. Die betroffene Person muss informiert werden, dass Daten noch vorliegen, und ob diese aktualisiert oder gelöscht werden müssen.

* Löschroutine. Um in Zukunft unnötige Verwaltung und Risiken zu vermeiden, muss eine Routine für das Entfernen gesammelter Angaben eingeführt werden.

* Hacking. Wenn Sie gehackt werden und jemand an Personenangaben in Ihren Dateien kommt, muss dies der zuständigen Datenschutzbehörde gemeldet werden. Auch die betroffenen Personen müssen innerhalb von 72 Stunden informiert werden.

* E-Mail. Das größte Problem für Kleinunternehmen ist vermutlich die Verarbeitung von E-Mails. Wie geht man mit dem Löschen von Angaben EINER Person in einer Mailkonversation mit mehreren Teilnehmern um?
Benutzen Sie E-Mails nicht als Speicherort, sondern fertigen Sie von den für Buchführung etc. benötigten Daten PDFs oder Ausdrucke an, damit sie wenn nötig alle Mails löschen können, ohne die Daten zu verlieren, die sie laut Gesetz archivieren müssen.

Verschicken Sie keine Listen mit persönlichen Informationen per E-Mail. Verschicken Sie stattdessen einen Link zum Dokument.

* Verschlüsselung. Falls Sie auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog noch keine TLS/HTTPS-Verschlüsselung benutzen, ist es jetzt höchste Zeit! Die DSGVO verlangt, dass Sie nachweisen können, dass Sie Personenangabe sicher und verschlüsselt verarbeiten. Eine einfache Frage über ein Kontaktformular mit Personenangaben über das alte HTTP kann eine Verletzung der DSGVO darstellen.

Das müssen Sie vor der DSGVO machen

Kurz und vereinfacht kann man sagen, dass Sie mehr über die Speicherung persönlicher Daten informieren müssen; wie sie gesammelte Informationen verarbeiten und wie lange Sie diese speichern.

Für die meisten Kleinunternehmen brigt dies keine so großen Veränderungen, da diese bereits seit langem entsprechenden Datenschutzgesetzen folgen müssen, wohingegen es drastische Maßnahmen bei Google und Facebook, die vermutlich in zweifelhaften persönlichen Daten baden, geben wird.

Anforderungen an Datensammlungen

Laut der Datenschutzbehörde müssen Sie auf folgende Punkte (Privacy by Design) achten, wenn Sie über Programme oder Webseiten Daten über Personen sammeln:

Beschränken Sie sich auf Angaben, die nur indirekt auf ein Individuum zurückgeführt werden können
Beschränken Sie sich auf unsensible Daten
Sammeln Sie nicht mehr Angaben als notwendig
Ersetzen Sie Klarnamen mit Pseudonymen
Speichern Sie in ihren Datenbanken nicht standardmäßig persönliche Identifikationsnummern
Begrenzen Sie die Anzahl an Mitarbeitenden, die sensible Daten verarbeiten
Schützen Sie die Personenangaben vor Dritten
Nutzen Sie Verschlüsselung
Informieren Sie sich in einer Integritätspolicy über Datenerhebung und -verarbeitung

Personenangabenhilfeabkommen

Es ist vielleicht ein Schock für manche, dass man mit allen seinen Subunternehmen ein Abkommen über die Verarbeitung persönlicher Daten haben muss. Viele haben solche Abkommen bereits, da sie von bisherigen Gesetzen verlangt wurden. Alle großen Akteure und Dienstleister erwarten ein solches Abkommen mit Ihnen. Aber heutzutage haben viele Firmen externe Partner im Ausland für Mails, Serverwartung, Statistikdienste, digitale Aktivierung, Chatsysteme auf Webseiten, etc. Deswegen kann durch die DSGVO ein neues Abkommen mit einem oder mehreren Ihrer Subunternehmen notwendig sein.
Sehen Sie hier ein Beispiel für eine Vorlage dieses Abkommens

Gilt die DSGVO für Firmen außerhalb der EU?

JA, Firmen außerhalb der EU, die Dienste an EU-Individuen verkaufen oder Angaben von EU-Bürgern verarbeiten, müssen die DSGVO befolgen.

Wie gewöhnlich glaubt die EU, Gesetze festzulegen und erwarten zu können, dass der Rest der Welt diese befolgt, obwohl die EU keine Jurisdiktion in anderen Teilen der Welt hat. Firmen aus dem Rest der Welt müssen der DSGVO also eigentlich nicht folgen, aber die EU versucht ihnen das vorzumachen.

Was passiert wenn ich die DSGVO ignoriere?

Gegen eine Organisation kann ein Bußgeld von bis zu 4% des globalen jährlichen Umsatzes oder maximal 20 Millionen Euro verhängt werden. Die höchste Strafsumme ist für schwerwiegende Verstöße vorgesehen, wie z.B. unzureichende Kundeneinwilligungen zur Verarbeitung von Daten, oder ein Bruch gegen die Intentionen des Begriffes Privacy by Design.

Sie können ein Bußgeld von 2% erhalten, wenn Ihre Register nicht in Ordnung sind (Artikel 28), wenn Sie die Aufsichtsbehörde und die Registrierten nicht über ein Datenleck unterrichten, oder keine Konsequenzeinschätzung durchführen. Dies beinhaltet auch Cloudservices.

Dies sind also hohe Bußgelder für Fehler und Probleme, die in modernen Firmen relativ leicht entstehen. Wie hart dies Kleinunternehmen treffen kann, ist noch nicht vorhersehbar, aber klar wird es viele Unternehmer einschüchtern, wenn sie unrealistisch viel Zeit, Geld und Energie aufwenden müssen, um einem weiteren Paket bürokratischer und schwer deutbarer Regeln und Gesetzen zu folgen, die Grauzonen beinhalten, die so groß sind, dass man sie in astronomischen Einheiten messen sollte.

EU: Allgemeine Datenschutzverordnung Inhaltsverzeichnis

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie dermwst.de mit der DSGVO umgeht, können Sie darüber in unserer Datenschutzerklärung lesen.

 

April 15

Wie buchen Sie Tinte für Ihren Drucker?

Druckertintenpatrone

Wie buchen Sie Tinteneinkäufe für den Drucker von z.B. X-Ink?

Sie erwerben Tinte für das Druckerkonto:

  • 4930/6815 Burobedarf: D100
  • 1576/1406 Vorsteuerabzug „Abziehbare Vorsteuer”: D19
  • 1200/1800 Bank: K119

Wie sortieren Sie Druckerkartuschen?

Wenn die Druckerpatronen (Druckertintenpatrone) leer sind, werden Sie entweder als „Restmüll” in eine separate Mülltonne oder als „brennbar“ sortiert. Für den Fall das sich noch Tinte in der Kartusche oder Patrone befindet, müssen Sie sie als „Giftmüll“ entsorgen. Sie finden die Umweltstationen an Tankstellen oder Ihrem Recyclinghof. Prüfen Sie ganz einfach wie das in Ihrem Gebiet funktioniert indem Sie mit Ihrer lokalen Verwaltung oder mit dem Umweltbüro in Ihrer Stadtverwaltung sprechen.

April 1

Abzugsfähig?

Abzugsfähige Aufwendungen in der Buchhaltung. Was bedeutet Abzugsfähig? Wie sind die abzugsfähigen Kosten definiert? Ist eine Ausgabe, die im Hauptbuch verbucht wird, dieselbe Bedeutung wie eine abzugsfähige Kosten? Was genau bedeutet ein Buchhalter, wenn sie etwas abziehen?

Abzugsfähig

Sie haben wahrscheinlich manchmal gehört, dass Gehälter abzugsfähig sind oder dass eine bestimmte Ausgabe abzugsfähig ist. Diese Buchhaltungsbedingung wird auch erwähnt, wenn Sie untersuchen, wie viel Mehrwertsteuer Sie von Unterhaltungsausgaben und anderen, weniger unternehmensbezogenen Kosten, die ein Unternehmen verursacht, abziehen können. In diesem Fall meinen Sie, wie viel von der Mehrwertsteuer Sie als Vorsteuer abrechnen können und wie viel davon als Kosten verbucht werden soll.

Abzugsfähige Erklärung

Buchhalter verwenden oft seltsame Ausdrücke und komplizierte Sprache, die ihre Arbeit schwieriger und komplizierter klingen lassen, als sie tatsächlich ist. Abzugsfähig ist ein gutes Beispiel für einen Ausdruck aus dem Buchhaltungsglossar mit einer Konnotation, die viele nicht erfassen oder vollständig verstehen.

Abzugsfähig bedeutet im Wesentlichen, dass Sie berechtigt sind, etwas als Kosten im Hauptbuch für Ihr Unternehmen zu buchen. Die aufwandswirksamen Kosten mindern den Gewinn in der Gewinn- und Verlustrechnung für das Unternehmen, was auch bedeutet, dass Sie die Unternehmenssteuer senken, da Unternehmen Steuern auf der Grundlage des von ihnen gemeldeten Gewinns zahlen.

Abzugsfähig kann auch verwendet werden, um die „Graubereich” -Kosten zu beschreiben, die Sie im Hauptbuch verbuchen dürfen. Möglicherweise haben Sie einen Computer erworben, den Sie auch privat verwenden. Dann stellt sich die Frage, ob die Kosten des Laptops abzugsfähig sind. Mit anderen Worten, Sie müssen in Betracht ziehen, den Beleg in Ihrem Unternehmensbuch zu erfassen oder ihn als persönliche Ausgabe (private Ausgabe) zu behandeln, die nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens enthalten sein kann.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass alle Kosten, die im Unternehmen gebucht werden sollen, mit der Fähigkeit des Unternehmens verbunden sein müssen, neues Einkommen zu erhalten. Es sollte eine direkte Verbindung zum Geschäftszweig des Unternehmens bestehen. Die Kosten müssen für den Betrieb des Unternehmens notwendig sein, wie z. B. die Stromrechnung, Büromiete oder ein Aufwand für einen neuen Bürostuhl. Manchmal müssen Sie möglicherweise 2/3 der Computerkosten dem Unternehmen zuweisen und 1/3 ausgeschlossen und als privat gezählt werden.

Erläuterung der nicht abzugsfähigen Kosten

Daher sind die Kosten Ihrer brandneuen Laufschuhe in der Regel keine abzugsfähigen Ausgaben in Ihrem Unternehmen, da diese Kosten in der Regel nicht mit dem Geschäftszweig des Unternehmens oder der Fähigkeit, neue Gewinne zu generieren, zusammenhängen. Sie müssen jedoch immer die Einstellung berücksichtigen, in der das Unternehmen arbeitet. Wenn Sie ein professioneller Läufer mit einer Einzelfirma sind und dies Ihre Haupteinnahmequelle ist, dann sind Laufschuhe in Ihrem Fall eine abzugsfähige Ausgabe.

Möbel für Ihr Unternehmen sind selbstverständlich abzugsfähig; aber es gibt einige Ausnahmen, wenn die Kosten der Möbel nicht sind. Das passiert normalerweise, wenn Sie ein Kunstwerk, etwas Antikes für die Bürodekoration oder ein wertvolles Musikinstrument gekauft haben. Vorräte, die nicht abzugsfähig sind, haben einen dauerhaften oder sogar steigenden Wert.

In der Praxis bedeutet dies, dass Sie die Kosten nicht als Kosten für das Unternehmen erfassen können. Darüber hinaus dürfen Sie das Inventarelement nicht abwerten, wie Sie es normalerweise beim Kauf eines Computers oder ähnlichem getan haben. Sie dürfen keine Abschreibungen für Dinge vornehmen, die einen langfristigen oder sogar ewigen Wert haben.

Nicht abzugsfähige Kosten in Einzelunternehmen

In den Fällen, in denen ein Aufwand nicht abzugsfähig ist, darf er das zu besteuernde Einkommen nicht senken. Die Werte, die Sie als nicht abzugsfähig gebucht haben, müssen in der Einkommenserklärung für Sie und Ihr Unternehmen erneut versteuert werden. Ihre tatsächliche Gewinn- und Verlustrechnung und das steuerpflichtige Ergebnis können davon abweichen. Das natürlichste für Einzelunternehmer ist es, nicht abzugsfähige Ausgaben überhaupt nicht im Firmenbuch zu erfassen. Dann sind diese privaten Kosten wie Ihre individuellen Lebenshaltungskosten wie Essen, Miete für Ihre Wohnung und den Kauf Ihres privaten Mobiltelefons. Persönliche Ausgaben sind nicht steuerlich absetzbar.

Eine typische Grauzone für Unternehmen sind die Gesundheitskosten für den Eigentümer und die Beschäftigten. Wie viel davon überhaupt abzugsfähig sein wird, kann zwischen den einzelnen Ländern und sogar zwischen verschiedenen Entitätstypen in einem einzelnen Land erheblich abweichen.

Die nicht abzugsfähigen Kosten entstehen vor allem im Zusammenhang mit Aufwendungen für Unternehmensgründung, Bußgeldern, Schenkungen und Bewirtungen. Die Regeln variieren erheblich zwischen den Ländern, auch innerhalb der Europäischen Union. In diesen Fällen mit Kosten, die keine Kosten sein dürfen, wird eine Zeile auf ein Buchungskonto gebucht. Dieses nicht abzugsfähige Konto ist ausdrücklich als Inhaber des Wertes gedacht, der das Ergebnis beeinflussen, aber nicht die Steuer senken soll.

Beispiele hierfür sind:

  • Sonstige externe Kosten (nicht abzugsfähig)
  • Beiträge und Geschenke (nicht abzugsfähig)

Die tatsächlichen Hauptbuchkonten unterscheiden sich je nach Herkunftsland und verwendeter Buchhaltungssoftware.

Typische nicht abzugsfähige Kosten

Diese Liste von Ausgaben sind Beispiele für Kosten, die in vielen Ländern oft als nicht abzugsfähig angesehen werden. Wenn sie tatsächlich als Aufwand verbucht werden können, ist dies oft mit Einschränkungen verbunden, oder die Kosten können nur teilweise abzugsfähig sein. Viele Ausnahmen und Variationen existieren natürlich; Daher müssen Sie immer bei Ihrer lokalen Steuerbehörde, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die in Ihrem Land und für Ihre besonderen Umstände gilt.

• Kosten im Zusammenhang mit Autos und Fahrzeugen

• Vergütung von Schlüsselmitarbeitern

• Lobbyingkosten

• Geldbußen, Bestechungen und illegale Käufe

• Unterhaltung

• Persönliche Kosten

• Ungenutzte Urlaubs- oder Krankheitskosten

• Mitgliedsbeiträge

• Gesundheits- und Fitnesskarten

• Gründungskosten des Unternehmens

• Spenden und Geschenke

• Anwaltskosten

Häufige Beispiele von Artikeln mit Vorsteuerabzugslimiten

Selbst wenn die Kosten selbst abgezogen werden können, gibt es auch eine Vielzahl von lokalen Unterschieden, die regeln, was und wie viel von der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) abgezogen werden kann (als Vorsteuer gebucht). Ein Land, das mit einem diversifizierten System von teilweise abzugsfähigen Kosten extrem ist, ist Dänemark, aber andererseits haben sie nur einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 25%. Oft wird es schwierig sein, die Mehrwertsteuer auf diese Ausgaben zurückzufordern, besonders wenn sie im Ausland in einem Land ansässig sind:

• Unterkunft für Arbeitnehmer

• Tabak Produkte

• Alkohol

• Kunst, Antiquitäten und Sammlerstücke

• Sachleistungen für Arbeitnehmer (Nebenleistungen)

• Telekommunikation

• Straßenbenutzungsgebühren

• Unterhaltung

• Catering

• Gesundheitsverbesserung

• Freizeitaktivitäten

• Taxi, öffentliche Verkehrsmittel

• Autos und Vermietungen

• Fahrzeugreparaturen

• Treibstoff

• Hotels

• Essen und Trinken

• Kosten im Zusammenhang mit Immobilien

• Private Ausgaben

• Reisekosten

• Schmuck und Edelsteine

• Rechnungen, bei denen die Mehrwertsteuer gesetzeswidrig erhoben wurde

(Holdinggesellschaften stoßen auf noch kompliziertere Abzugspolitiken)

Berichterstattung mit nicht abzugsfähigen Kosten

Wenn Sie Ihre Angaben an die Steuerbehörde melden, die zum Teil aus nicht abzugsfähigen Kosten bestehen, müssen Sie alle diese Kosten zusammenfassen und das Ergebnis in der Gewinn- und Verlustrechnung erhöhen. In der Tat wird der Betrag, der zur Bestimmung der Steuer verwendet wird (steuerpflichtiges Ergebnis), um den gleichen Betrag wie die Summe der nicht abzugsfähigen Kosten erhöht.

Der einfachste Ansatz für Einzelhändler besteht darin, die Erfassung nicht abzugsfähiger Ausgaben im Buchhaltungsführer zu vermeiden. Dann wird Ihr gebuchtes Ergebnis der gleiche Betrag sein, wie Sie Steuern zahlen werden. Wenn Sie eine größere Firma mit einer Finanzabteilung haben, die die Zeit und das Wissen hat, um viele Anpassungen in den Finanzberichten und dem Jahresbericht vorzunehmen, können Sie sich mit diesen administrativen Ausschweifungen gönnen. In der Regel finden sich diese Kostenarten überwiegend in Unternehmen mit Mitarbeitern, zumindest wenn Sie Signifikanzbeträge als nicht abzugsfähig voraussetzen.

 

 

Februar 15

Was ist Ausgangssteuer?






Mehrwertsteuer wird auch Ausgangssteuer genannt und wir auf die Rechnungen aufgeschlagen, welche Sie Ihren Kunden senden. In anderen Worten wird Ausgangssteuer auf Rechnungen erhoben, welche von Ihrer Firma ausgehen. Wenn Sie etwas an einen Kunden verkaufen und Ihm eine Rechnung zusenden, wird normalerweise die Ausgangssteuer auf die Dienstleistung oder das Produkt aufgeschlagen. Die Ausgangssteuer wird in jeder Abrechnungsperiode an die Steuerbehörden abgeführt, weshalb Sie auch Mehrwertsteuer genannt wird.

Die Ausgangssteuer wird von der Summe der Vorsteuer abgezogen für jede Abrechnungsperiode. Die Differenz (Eingang – Ausgang) ergibt Ihre Belastung an die Steuerbehörde. Dieser Betrag wird an die Steuerbehörden bezahlt. Firmen welche einen Überschuss an Verkäufen zu den Einkäufen erzielen werden immer Ausgangssteuer zu bezahlen haben.

In Mehrwertsteuererklärungen machen Steuerpflichtige (Unternehmen) gegenüber den Steuerbehörden des EU-Landes, in dem sie registriert sind, Angaben über

  • ihre steuerbaren (besteuerten oder steuerbefreiten) Umsätze

  • die Höhe der Mehrwertsteuer, die sie ihren Kunden in Rechnung gestellt haben (Ausgangssteuer) und die ihnen von ihren Lieferanten in Rechnung gestellt wurde (Vorsteuer)

  • die Höhe der zu zahlenden bzw. zu erstattenden Mehrwertsteuer.“

Was ist Ausgangssteuer?

Sie ist dasselbe wie Mehrwertsteuer.




Januar 30

Mehrwertsteuersätze in der Schweiz

Suisse has many spellings in different languages like Schweiz, Switzerland, Svizzera, Svizra, Helvetia and Helvetica

Mehrwertsteuersätze in der Schweiz (MWST – Mehrwertsteuer), (TVA – Taxe sur la valeur ajoutée), (IVA – Imposta sul valore aggiunto). Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist weder Teil der EU, noch gehört es dem Verbrauchssteuergebiet der EU an. Folglich sind Handelsgeschäfte mit Schweizer Unternehmen als Import oder Export außerhalb der EU zu behandeln. Das hat Einfluss darauf, wie Sie Ihre Mehrwertsteuer verwalten und buchen.

Welche Mehrwertsteuersätze gibt es in der Schweiz?





Um diese Frage zu beantworten, müssen Sie zunächst wissen, wie man den Namen dieses Landes schreibt, die von vielen als am schwersten zu buchstabierende Nation der Welt betrachtet wird. Dieser Staat hat zudem vier verschiedene Sprachen und daher vier unterschiedliche richtige Schreibweisen des Landesnamen, sodass die Anzahl an Schreibfehlern riesig ist.

Die korrekte Schreibweise auf Deutsch ist: Schweiz

Aber Sie werden auch anderen korrekten Schreibweisen begegnen:

Englische Schreibweise: Switzerland

Französische Schreibweise: Suisse

Italienische Schreibweise: Svizzera

Rumänische Schreibweise: Svizra

(wird im Osten der Schweiz gesprochen und ist ein Dialekt des Lateinischen)

Lateinische Schreibweise: Helvetia, Helvetica

Schweizer Mehrwertsteuernummer

EU-Mehrwertsteuernummer-Format: Die Schweiz ist nicht Teil der EU.

Das Schweizer Format für die MWST-Nummer sieht folgendermaßen aus:

CHE000000000

Sie werden auch UID000000000 sehen, UID meint die Unternehmens-Identifikationsnummer, die mit der Mehrwertsteuernummer übereinstimmt. Es gab vorher 6-stellige Nummer, diese wurden aber im Jahr 2014 abgeschafft.

Wo liegt der Standard-Mehrwertsteuersatz in der Schweiz?

Weil dieser Staat an die Individuen und die Unternehmen vorrangig vor dem Staat und der Bürokratie glaubt, haben Sie in den meisten Bereichen eher geringe Steuern. Das gilt auch für die Mehrwertsteuer, die deutlich unter der der europäischen Nachbarn liegt. Sie haben ein schlankes Mehrwertsteuer-System mit wenigen Ausnahmen, der überwiegende Teil liegt bei 7,7%.

Mehrwertsteuernormalsatz: 7,7%

(Zum 1. Januar 2018 wurde der Mehrwertsteuernormalsatz von 8% auf 7,7% gesenkt)

Welche reduzierten Mehrwertsteuersätze gibt es in der Schweiz?

Andere Mehrwertsteuersätze: 2,5%  |  3,8%

Mehrwertsteuersatz 3,8%: Hotel. (2018 auf 3,7% gesenkt)

Mehrwertsteuersatz 2,5%: Bücher und e-Books, Zeitungen, Lebensmittel und Getränke (ausgenommen Alkohol und Restaurants = 7,7%), Medizin, Leitungswasser.

(E-Books erhielten 2018 den Mehrwertsteuersatz von 2,5%, vorher waren es 8%. Jetzt haben alle Bücher in der Schweiz den gleichen Mehrwertsteuersatz)

Mehrwertsteuerfrei: Wie in der EU sind Gesundheitswesen, Bankenwesen, Versicherungen, Bildung und Immobilien von der Mehrwertsteuer befreit.

(Liechtenstein bildet mit der Schweiz eine Mehrwertsteuerunion und hat dieselbe Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuersätze)

Auf dieser Seite finden Sie Mehrwertsteuersätze der EU-Länder

Vorsteuerabzug

Sie können keinen Vorsteuerabzug geltend machen für:

Die Schweiz hat keine speziellen Leistungen festgelegt, die nicht zurückgezahlt werden können, aber es gilt eine Minimalgrenze von 500 CHF, umgerechnet 425 Euro, ab der die Mehrwertsteuer gefordert werden kann, sodass die meisten üblichen Ausgaben auf einer Geschäftsreise nicht erfasst werden. Nur größere Käufe können weiterverwertet werden.





Detaillierte Informationen über den Vorsteuerabzug sind nur auf Französisch, Deutsch und Italienisch verfügbar:

Lesen Sie mehr über den Vorsteuerabzug für ausländische Firmen in der Schweiz

Begrenzung des Fernabsatzes in die Schweiz

Welcher Schwellenwert gilt beim Verkauf an Privatkunden aus der Schweiz? Da die Schweiz kein EU-Mitglied ist, gelten die für die EU aufgelisteten Schwellenwerte für Fernverkäufe nicht. Aber es gibt eine vergleichbare Regelung mit einem Betrag in angemessener Höhe für die Schweiz, damit kleine Unternehmen nicht leiden müssen.

Grenze Fernabsatzgeschäft: 100.000 CHF – Schweizer Franken

Falls Sie Waren an Einzelpersonen in der Schweiz für diesen Wert verkaufen, müssen Sie sich für Mehrwertsteuerzwecke in der Schweiz registrieren.

Das Berechnungsmodell wurde 2018 geändert und basiert nun auf Verkäufen weltweit, lesen Sie hier mehr.

Liechtenstein

Liechtenstein ist Teil des Schengen-Raums und des EU-Binnenmarktes (mit Einschränkungen), aber gehört nicht zum EU-Mehrwertsteuergebiet, da es eine Mehrwertsteuerunion mit der Schweiz bildet. Handel mit Liechtenstein sollte daher ebenfalls als Import / Export mit Ländern außerhalb der EU behandelt werden, wie es auch für die Schweiz gilt.

Verkaufen Sie digitale Leistungen in der Schweiz?

Wenn Sie elektronische Leistungen an Privatkunden in der Schweiz verkaufen, haben Sie das bisher mit Ihrer lokalen Mehrwertsteuer und dem Mehrwertsteuersatz getan, aber leider hat die Schweiz den Weg der EU eingeschlagen und die Mehrwertsteuer auf von Unternehmen außerhalb der Schweiz an Kunden in der Schweiz verkaufte digitale Leistungen eingeführt.

Der Normalsatz für an Schweizer Kunden verkaufte digitale Leistungen beträgt 7,7%. Aber die Schweiz hat den Mehrwertsteuersatz auf E-Books ab 2018 auf 2,5% gesenkt. Dieses Bestimmungslandprinzip für digitale Dateien, die über Webseiten an private Kunden in der Schweiz verkauft werden, gilt nur, wenn Sie weltweite Verkäufe von über 100.000 CHF tätigen. Falls Sie in Deutschland ein kleines Unternehmen haben, verkaufen Sie weiterhin mit dem deutschen Mehrwertsteuersatz von 19%.

HINWEIS: Sobald Sie sich für Mehrwertsteuerzwecke in der Schweiz registrieren, müssen Sie auch SCHWEIZER UNTERNEHMEN Rechnungen mit der Schweizer Mehrwertsteuer ausstellen, genauso als wären es Inlandsverkäufe. Das gilt sogar dann, wenn Sie reguläre Waren und Dienstleistungen mit Ihrer deutschen Mehrwertsteuernummer berechnen, sodass es sich nicht um ein Reverse-Charge-Geschäft handelt, was etwas seltsam und ungewöhnlich für dieses spezielle Land ist. Das ist sowohl auf Waren und Dienstleistungen als auch auf elektronische Leistungen anzuwenden. Daher sollten Sie alle Verkäufe an Schweizer Kunden immer mit Ihrer CHE-Nummer in Rechnung stellen, sobald Sie für Mehrwertsteuerzwecke registriert sind, selbst wenn diese nur für elektronische Leistungen bestimmt war.

Wie können Sie sich für die Mehrwertsteuer in der Schweiz registrieren?

Sie müssen sich nicht für die Mehrwertsteuer registrieren, solange Sie nicht für mehr als 100.000 CHF Verkäufe tätigen, es gilt also die gleiche Grenze wie für die Fernabsatzgeschäfte ausländischer Unternehmen in die Schweiz. Diese gilt sowohl für Dienstleistungs- als auch für Warenverkäufe. Als kleines Unternehmen oder Freelancer gibt es daher gute Gründe, hierher zu ziehen, wenn Sie sich nicht über Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuererklärungen auf dem Laufenden halten möchten.

Sie müssen sich an das örtliche Handelsregisteramt wenden, um Ihr Unternehmen zu registrieren. Sie können beispielsweise das Büro in Zürich kontaktieren:

Handelsregisteramt des Kantons Zürich

Schöntalstraße 5

Postfach

CH – 8022 Zürich

Tel: 0041 (0) 432597400

(8 – 11:30, 13 – 16:30)

Fax: 0041 (0) 432597490

(nur Registrierung)

E-Mail: kanzlei.hra(at)ji.zh.ch

Es ist ebenfalls möglich, verschiedene Unternehmen zu engagieren, die sich um alles kümmern, von der Unternehmensgründung, über Buchhaltung, Formalitäten und Umsiedlung in die Schweiz.

Wie buchen Sie Verkäufe in die Schweiz?

Wenn Sie Waren oder Dienstleistungen mit Ihrem deutschen Unternehmen in die Schweiz verkaufen, wird der Verkauf als außerhalb der EU abgeschlossen betrachtet (Export außerhalb der EU).

Wie buchen Sie Einkäufe aus der Schweiz?

Wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung aus der Schweiz kaufen, gilt das als Import von außerhalb der EU. Er sollte dementsprechend als reguläres Importgeschäft erfasst werden, genauso als hätten Sie etwas aus den USA oder Asien gekauft.

Wie erhält man die Mehrwertsteuer für Läufe in der Schweiz?

Wenn Sie eine Mehrwertsteuerrückerstattung als Privatperson geltend machen möchten (erst ab mindestens 300 CHF möchten).

Um Mehrwertsteuer zurückzuerhalten, die Sie in der Schweiz gezahlt haben, besuchen Sie bitte diese Seite und lesen Sie weiter: Mehrwertsteuerrückerstattung in der Schweiz

Wo prüfe ich die Schweizer CHE-Nummer?

Hier können Sie die Mehrwertsteuernummer für Schweizer Unternehmen in der Schweiz überprüfen

(UID = Unternehmensidentifikationsnummer, FSO ist das Schweizer Unternehmen)

Welche Regionen sind vom EU-Verbrauchssteuergebiet ausgenommen?

Die Schweiz gehört natürlich nicht dem EU-Verbrauchssteuergebiet an, weil es kein Mitglied der EU ist, aber es gibt eine Menge an mehr oder weniger offenkundigen Ausnahmen, über die Sie hier mehr lesen können:

Hier können Sie die vollständige Liste der Regionen des EU-Verbrauchssteuergebiets sehen

Dezember 23

Überprüfen europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer





Überprüfen EU-VAT-nummer. Wo kann ich die Umsatzsteuernummer überprüfen? Was ist MwSt? Ist MwSt Nr. und Steuer Nr. das Gleiche? Woher weiß man, ob eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer echt ist? Mit welchen Buchstaben beginnt die deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer?

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird auch als Umsatzsteuernummer bezeichnet.

Überprüfung einer Mehrwertsteuernummer

VAT ist der internationale Begriff für MwSt.

Wie überprüfe ich eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer? Eine deutsche Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer / Umsatzsteuernummer (MwSt.-Nummer) hat 9 Nummern. Zusätzlich beginnt die internationale Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mit „DE“. Wenn Sie eine lokale 00000000 Nummer haben, wird Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wie folgt lauten:
DE 00000000
Prüfen Sie die lokalen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern hier

Prüfen Sie die lokalenUSt-ID hier

Wie überprüfe ich die Umsatzsteuer-Identifikationsnummern für Unternehmen in einem europäischen Land?

Es gibt einen Service bei den Steuerbehörden, mit dem Sie die Europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (oder die Umsatzsteuernummer) überprüfen können.

Überprüfen Sie hier die europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Wie überprüft man eine europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer?

Die europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird auf dieser Seite überprüft

Wann muss ich die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Käufers auf der Rechnung angeben?

Wenn Sie ein Unternehmen in einem anderen EU-Land fakturieren, müssen Sie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Käufers eingeben.
Lesen Sie auf dieser Seite mehr darüber, was Sie auf die Rechnung schreiben müssen

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie die Mehrwertsteuer verbuchen können und wie Sie die Mehrwertsteuer korrekt in die inländischen MwSt-Berichte eintragen, wenn Sie Kunden in anderen EU-Ländern abrechnen, lesen Sie hier mehr dazu.

Mehr Infos zur Umsatzsteuer-Identifikationsnummer in Deutschland

Dezember 15

Verkauf an Verbraucher (EU)





Grenzwerte für den Fernabsatz innerhalb der EU. Welche Grenzen gelten für den Verkauf von Waren an Privatpersonen im Ausland? Wann müssen Sie sich in einem anderen EU-Land für die Mehrwertsteuer registrieren lassen? Wo ist der Tisch mit Schwellen für 2018? Wie viel können Sie verkaufen, bevor Sie sich im Bestimmungsland für die Mehrwertsteuer registrieren lassen müssen? Was bedeutet das Zielprinzip? 

Grenzwerte für den Fernabsatz

Wenn Sie Waren (ohne Mehrwertsteuer) für einen höheren Wert als den in dieser Tabelle angegebenen Betrag verkaufen, müssen Sie sich in diesem Land für die Mehrwertsteuer registrieren. Klicken Sie auf den Ländernamen, um auf eine Seite mit detaillierten Mehrwertsteuer informationen für jedes Land zuzugreifen:

LANDGRENZWERTEEUR
Belgien35000 EUR
Belgien70000 BGN(35800 EUR)
Zypern35000 EUR
Dänemark280000 DKK(37600 EUR)
Estland35000 EUR
Finnland35000 EUR
Frankreich35000 EUR
Griechenland35000 EUR
Irland35000 EUR
Italien35000 EUR
Kroatien270000 HRK(38800 EUR)
Lettland35000 EUR
Litauen35000 EUR
Luxemburg100000 EUR
Malta35000 EUR
Niederlande100000 EUR
Polen160000 PLN(37300 EUR)
Portugal35000 EUR
Romänien118000 RON(26400 EUR)
Slowakei35000 EUR
Slowenien35000 EUR
Spanien35000 EUR
Vereinigtes Königreich70000 GBP(89500 EUR)
Schweden320000 SEK(34400 EUR)
Tschechische Republik1140000 CZK(41200 EUR)
Deutschland100000 EUR
Ungarn35000 EUR
Österreich35000 EUR

Vergessen Sie nicht zu prüfen, ob der Kunde, an den Sie verkaufen, wirklich im EU-Umsatzsteuergebiet liegt. Einige Teile, die Teil der EU sind, befinden sich außerhalb des EU-Mehrwertsteuergebiets (z. B. Büsingen am Hochrhein, das zu Deutschland gehört, aber außerhalb des EU-Mehrwertsteuergebiets liegt), und andere Regionen und Nicht-EU-Regionen gelten als EU-Mehrwertsteuer- Bereich (z. B. Monaco, das in Bezug auf Umsatzsteuerfragen in Frankreich gilt).

Erfahren Sie mehr darüber, wie der EU-Umsatzsteuerbereich hier definiert wird

Vertriebsumsätze innerhalb der EU

Fernabsatz bedeutet, dass Sie, wenn Sie beispielsweise ein Produkt aus Deutschland verkaufen. Dann wird es von Deutschland zu einem Privatkunden in einem anderen EU-Land transportiert. Sie verkaufen dann mit deutscher Mehrwertsteuer von Anfang an, aber wenn Sie viel verkaufen, müssen Sie sich in jedem Land, in dem Sie das Limit überschreiten, für die Mehrwertsteuer registrieren lassen (Schwellenwert in der Tabelle oben), und dann müssen Sie die Verkäufe verwalten. als ob Sie ein Geschäft in diesem Land hätten – aus der Sicht der Mehrwertsteuer. Das bedeutet, dass Sie die Mehrwertsteuererklärungen ausfüllen und in diesem Land eine EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erhalten müssen.

Beispiel:

Sie besitzen die Website coolthings.de, die Sie in einige der größten Sprachen der EU übersetzt haben. Jetzt bekommen Sie viele Bestellungen aus Frankreich.

Nehmen wir an, Sie haben für 30000 Euro (ohne MwSt.) Verkauft und denken über die Mehrwertsteuer-Effekte aus diesem Umsatz nach. Sie haben bisher mit deutscher Mehrwertsteuer an französische Kunden verkauft. Der Betrag von 30000 Euro sollte mit dem Wert in der Zeile für Frankreich verglichen werden. In der Tabelle sehen Sie, dass Sie bis zu 35000 Euro an französische Privatkunden verkaufen können, bevor Sie sich in Frankreich registrieren lassen müssen. um Französisch zu beginnen, damit Sie das Formular zur Umsatzsteuererklärung verstehen?).

Der Erfolg geht weiter und Sie haben jetzt für 36.000 Euro verkauft. Sie haben die Mindestverkaufsschwelle überschritten. Dies bedeutet, dass Sie stattdessen das Bestimmungsprinzip für die Mehrwertsteuer anwenden sollten. Die 1000 EUR (36000-35000) über der Schwelle sollten nun in Frankreich als Umsatz mit französischer Mehrwertsteuer ausgewiesen werden. Formal müssen Sie die letzten inkorrekten Rechnungen mit deutscher Mehrwertsteuer gutschreiben und stattdessen von nun an mit der französischen Mehrwertsteuer versehen.

Die letzten Artikel, die Sie verkauft haben, waren verschiedene Elektronik-Gadgets, die 20% Mehrwertsteuer in Frankreich, aber 19% Mehrwertsteuer in Deutschland haben. Sie haben 1% des Umsatzbetrags der letzten 1.000 EUR Umsatz in Rechnung gestellt, was für Sie nun ein reiner Verlust ist und Sie zahlen 20% von EUR 1000 in der französischen Mehrwertsteuererklärung an die französischen Steuerbehörden. Alle zukünftigen Verkäufe müssen von nun an mit der französischen Mehrwertsteuer erfolgen. Stellen Sie sich den administrativen Albtraum vor, den dies für kleinere Unternehmen schafft.

Die deutschen Steuerbehörden sollten keine Umsatzsteuer (VAT) über der Schwelle von EUR 35000 erhalten. Sie werden jedoch in Deutschland mit einem Gewinn von 100% besteuert, es sei denn, Sie eröffnen eine Zweigniederlassung oder eine separate Gesellschaft in Frankreich. handhaben Sie die Verkäufe dort.

Lesen Sie hier mehr über den Übergang zum ZIELPRINZIP in EU

Zielprinzip für die Mehrwertsteuer

Innerhalb der EU bedeutet das Bestimmungsprinzip für die Mehrwertsteuer, dass die Mehrwertsteuer im Land des Empfängers erhoben wird. Der Verkauf gilt dann als in dem Land verkauft, in dem der Kunde ansässig ist. Dieses Prinzip wird leider bereits für digitale Dienste verwendet. Die EU plant, die gleichen Grundsätze für Waren einzuführen, was eine totale Katastrophe für die europäische Wirtschaft und Kleinunternehmer wäre, aber für die Fischhändler in Brüssel ist dies etwas zu weit fortgeschritten, als dass sie das verstehen könnten. Es werden keine Bewertungen der Auswirkungen vorgenommen, um zu untersuchen, welche Auswirkungen diese Änderung in der Praxis hätte, weder für die Verwaltung noch für die Rechnungslegung. Das einzige, was auf dem Tisch liegt, ist der Versuch, den MwSt-Karussell-Betrug zu lösen, der von Anfang an auf ein völlig verrücktes Mehrwertsteuersystem zurückzuführen ist.

Mehrwertsteuer ist etwas, das Sie auf inländische Waren haben können, möglicherweise auf inländischen Dienstleistungen. Aber der Umgang mit verschiedenen Mehrwertsteuerzirkussen zwischen Ländern innerhalb der Union wird nur zu einem totalen Chaos führen und es funktioniert einfach nicht. Es spielt keine Rolle, wie oft Sie versuchen, ein kaputtes System mit kaputten Lösungen zu reparieren, das Endergebnis wird immer ein kaputtes System sein. Wenn du Scheiße in ein System fütterst, das an sich korrumpiert ist, dann erhältst du nur REINER MIST, und das ist genau das, was passiert und noch mehr passieren wird innerhalb der Europäischen Union. mehr wie die Sowjetunion. Die EU will Rache von allen, die ihre „perfekte Gesellschaft“ verlassen wollen – genau so hat die Sowjetunion kurz vor dem Bau der Berliner Mauer reagiert!

Das einzige Problem, das das Problem lösen könnte, ist die Einführung der Einfuhrumsatzsteuer für Waren, die eine nationale Grenze überschreiten, aber es ist POLITISCHER SELBSTMÄSSIG, da damit der „freie Warenverkehr“ innerhalb der Union aufhört zu existieren. Die Lösung besteht also darin, dass die Länder zu nationalen souveränen Staaten außerhalb der Union zurückkehren, oder eine vollständige Integration und Harmonisierung mit denselben Mehrwertsteuer- und Steuersystemen in der gesamten EU, wo den Ländern die Mehrwertsteuererhebung auf nationaler Ebene verweigert wird, was niemals geschehen wird. ..

Die zweite Lösung für einzelne Unternehmen besteht darin, sich außerhalb der EU zu orientieren. Es ist daher die Definition von „catch 22“. Das sieht nicht gerade rosig aus für Europas Wirtschaft und Unternehmertum.

Haben sie über den administrativen Albtraum nachgedacht, den dies für Kleinunternehmer schafft? Natürlich haben die Bürokraten in Brüssel nie realisiert, dass jeder, der Waren online verkauft, jetzt die Mehrwertsteuersätze für alle EU-Länder verfolgen und ihre Rechnungen und Mehrwertsteuersätze je nach dem Land anpassen muss, in dem sich DER KUNDE befindet. Dies wird zu dem gleichen Ergebnis führen wie die Einführung des Zielprinzips für digitale Dienstleistungen, dh kleine Unternehmen hören auf, an Privatkunden in der EU zu verkaufen!

Sollte dieser Grundsatz für B2B-Transaktionen eingeführt werden (heute aufgrund des Reverse-Charge-Prinzips umsatzsteuerfrei), wird Europa vollständig aufhören und dann wird es für die EU-Bürokratie überhaupt keine Steuereinnahmen mehr geben …

Keine wirtschaftliche Aktivität = keine Steuer.

Wie schwierig kann es sein, diese EU-Politiker zu verstehen?

Jetzt ist es also an der Zeit für europäische Unternehmen, sich auf das Zielprinzip oder die Lobby vorzubereiten, um die Gewerkschaft zu verlassen oder als letztes Mittel Ihr Unternehmen außerhalb der EU zu bewegen.

Mehrwertsteuersätze in Deutschland

Mehrwertsteuersätze in allen EU-Ländern

MwSt.-Registrierungsschwellen

Mehrwertsteuersätze für digitale Dienste in EU-Ländern

Überprüfung einer Mehrwertsteuernummer

Ausnahmen vom EU-Mehrwertsteuergebiet