November 26

Steuerdruck auf Unternehmer






Steuerdruck auf Unternehmer. Welches Land hat den höchsten Steuerdruck auf Unternehmer? Welches Land hat verlangt die höchsten Steuern von Arbeitnehmern? Welches Land nimmt den größten Steueranteil von Unternehmen? Wie verteilt sich der Steuerdruck zwischen Arbeitnehmern und Unternehmern in unterschiedlichen Ländern? Wie verhält es sich mit dem Steuerdruck in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern? In welchem Land bezahlen Unternehmen den größten Anteil des Steuerdrucks?

Paying taxes 2019

Im neuen Bericht „Paying Taxes 2019“ können Unternehmer nun lesen und sich informieren wie der Steuerdruck besonders für Unternehmer in unterschiedlichen Ländern aussieht und wie Deutschland in Konkurrenz mit anderen Ländern steht. Das Besondere an diesem Bericht ist, dass er aus der Perspektive des Unternehmers und nicht des Staates, des Finanzamtes oder einer anderen Interessenorganisation geschrieben ist, die mit Ihren Auslegungen immer versuchen die politische Agenda abzubilden. Hier können Unternehmer nun den Steuerdruck, die Bürokratie und die Zahlungsadministration in einem objektiven, globalen Vergleich betrachten.

Es wird wohl für einige Menschen verwunderlich sein, dass Deutschland nicht die Liga anführt, wenn es um den höchsten Steuerdruck auf Unternehmer geht (aus der Perspektive Steuerdruck auf Arbeitnehmer), trotz dass wir natürlich ganz vorne mit dabei sind. Der Anteil eines Unternehmens an der Steuerbelastung ist z. B. in Schweden im Vergleich zu Deutschland hoch, wo die Arbeiter mit über 2/3 der Kosten auf Arbeit das Steuerjoch fast zur vollen Hand zu spüren bekommen. Finnland hat ein besseres Gleichgewicht zwischen den Steuertypen. Vereinfacht gesagt, bezahlt in Schweden der Unternehmer den größeren Teil der Arbeitskosten. In Deutschland darf der Arbeiter einen bedeutend größeren Teil seiner eigenen Arbeitskosten tragen. Finnland hat eine gerechtere Verteilung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Die Steuerlast der Unternehmer

Hier kann man gut sehen, wie groß der Anteil ist, den die unterschiedlichen Steuerarten auf den totalen Steuerdruck auf Unternehmen ausmachen. Das was man Steuerkeil oder Steuerbelastung nennt.
Steuerkeil
Steuerkeil

Verteilung zwischen Gewinnsteuer und Steuer auf Arbeitnehmer

Wir sehen, dass die EU ein annehmbares Niveau bei der Gewinnsteuer haben, während die Steuer auf Arbeit wohl eher hoch ist, speziell als Anteil auf die gesamte Steuerbelastung.
Gewinnsteuern, Lohnsteuern, AndereSteuern
Unternehmenssteuern, Lohnsteuern, Andere Steuern

Wo ist es am ungünstigsten Unternehmer zu sein?

Liest man den Bericht und fasst man alle Aspekte unternehmerischer Steuerbelastung zusammen, inklusive den Zeitaufwand und unterschiedliche Arten der Steuerzahlung, die gemacht werden müssen, dann sehen wir, dass Südamerika aus administrativer Sicht der pure Albtraum für einen Unternehmer ist. Man hat jedoch eine niedrige Steuerbelastung, die den Zeitverlust für die Verarbeitung diese niedrigen Steuern kompensiert. Brasilien wird als das Land angesehen, das komplizierteste Steuersystem der Welt hat. In Afrika dauert es sehr lange seine Steuern zu bezahlen und unglaublicherweise hat die EU die effektivste Bürokratie mit Hinblick darauf Steuern zu bezahlen. Die gut entwickelte finanzielle Infrastruktur unterstützt die reibungslose Bezahlung innerhalb der EU, trotz dass der Zeitaufwand für Unternehmen seit der letzten Messung um eine Stunde angestiegen ist. Für andere Regionen ist der Zeitverlust stark und schnell gesunken z. B. wegen des Internets und der Mobiltelefonie und damit verbunden eingeführten einfacheren Alternativen.

„© 2018 PwC. All rights reserved. PwC refers to the PwC network and/or one or more of its member firms, each of which is a separate legal entity. Please see www.pwc.com/structure for further details. Extract from ‚Paying Taxes 2019‘ publication, available on www.pwc.com/ payingtaxes“.

Lesen Sie auch:
Höchste Mehrwertsteuer der Welt

Niedrigste Mehrwertsteuer der Welt

Niedrigste Unternehmenssteuer der Welt

Paying Taxes 2019




August 1

Gibt es Mehrwertsteuer beim Verkauf von digitalem Geld wie Bitcoin?

Bitcoin

Steuer auf Bitcoin? Ist virtuelles Geld ein Vermögenswert? Gibt es eine Steuer auf den Gewinn beim Verkauf von digitalem Geld? Wird es bei der Veräußerung von Bitcoin eine Steuer geben, wenn man ein Produkt oder eine Dienstleistung kauft? Bitcoin steuer deutschland? Bitcoin und Steuer?

Was ist Bitcoin und digitales Geld?

Virtuelles Geld, wie Bitcoin, ist eigentlich nur eine verschlüsselte Datei. Diese Datei hat einen Wert, der basierend auf Angebot und Nachfrage der digitalen Münze bestimmt wird. Somit kann man die digitale Datei als Vermögenswert oder so etwas wie eine Aktie sehen. Bitcoin ist also eher ein Vermögenswert oder eine Aktie als eine echte Währung. Dies hat Konsequenzen für die Mehrwertsteuer und Steuer.

Die EU ist der Ansicht, dass Bitcoin mehrwertsteuerfrei ist

Im Juli 2015 kam die Mitteilung, dass in der EU auch Bitcoin steuerfrei sein sollte, da es ein Zahlungsmittel ist. Alle Finanzdienstleistungen enthalten innerhalb der EU keine Mehrwertsteuer und daher sollte Bitcoin auch von der Mehrwertsteuer befreit sein. So wurde es dann auch zum Schluss:
EU sagt Bitcoin von der Mehrwertsteuer befreit
EU-Urteil: Umtausch von Bitcoin ist mehrwertsteuerfrei

Einkommensteuer auf Bitcoin

Der Verkauf und Veräußerung von Bitcoin wird ähnlich dem Verkauf von Aktien sein. Gewinne virtueller Währungen sind steuerpflichtige Kapitaleinkünfte, aber Sie können Verluste aus anderen Einkünften nicht abziehen, wenn Sie digitale Währungen oder Krypto-Währungen verkaufen.

Ist Bitcoin eine Fremdwährung?

Nein, es zählt weder als echte noch ausländische Währung.

Wenn Sie Bitcoin verkaufen, entsteht leider einen Gewinn, der kapitalbesteuert wird, wenn Sie mehr als 600 Euro pro Jahr umsetzen. In Finnland und Schweden müssen Sie bereits beim Erstverkauf Steuer zahlen (!). Beim Kauf mit Bitcoin und anderen Internetwährungen zahlen Sie Steuern auf die Wertsteigerung, so als ob Sie Aktien verkauft hätten. Waren mit Bitcoin zu kaufen, wird so wie Waren mit Aktien zu kaufen.

In der Praxis bedeutet dies, dass digitales Geld als Zahlungsmittel unbrauchbar und somit nur eine spekulative Anlage wird.

Mai 2

DSGVO?

DSGVO






DSGVO. Was ist die DSGVO? Wer wird von ihr betroffen? Wann tritt die neue Datenschutzverordnung in Kraft? Was müssen Kleinunternehmen beachten? Wo finde ich eine einfache Erklärung der DSGVO? Was ist eine Personenangabe? Was müssen Kleinunternehmer beachten? Welche Anforderungen werden nach den neuen Regeln der DSGVO an Datenerhebungen gestellt? Was ist ein Personenangabenhilfeabkommen? Gilt die DSGVO für Unternehmen außerhalb der EU? Was geschieht, wenn ich die DSGVO ignoriere? Wo finde ich eine Vorlage für das Personenangabenhilfeabkommen? Wie hoch kann das Bußgeld sein, wenn ich die DSGVO nicht befolge?

Was ist die DSGVO?

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist die neue Datenschutzverordnung der EU.

Sie soll das Recht eines Individuums auf Integrität schützen, wie auch das Recht darauf, vergessen zu werden und sich aus Registern und Datenbanken löschen zu lassen.

Alle Unternehmen in der EU und im EWR, die Personenangaben verarbeiten, müssen die DSGVO befolgen.

Vereinfacht kann man sagen, dass Sie nicht mehr das Recht haben, persönliche Daten zu verarbeiten. Im Falle, dass sie dies dennoch machen müssen, müssen Sie die DSGVO befolgen und eine Anleitung und einen Plan für die Verarbeitung von Angaben, die an eine bestimmte Person gebunden sein können, bereitstellen. Dies gilt für persönliche Angaben in Datenbanken, auf dem Papier und in E-Mails, und in anderen Dateien auf Computern, USB-Medien, externen Festplatten und ähnlichen Speichermedien.

Das Gesetz gilt für alle Registrierten – egal ob Kunde, Patient, Angestellter, Lieferant oder Sie selbst.

Was ist eine Personenangabe?

Alle Daten, die mit einer spezifischen Person in Zusammenhang gebracht werden können. Das können Name, ein Foto, E-Mail, Bankangaben, Kommentare in Sozialen Medien, Gesundheitsangaben oder eine IP-Addresse sein.

Auch Bilder (Fotos) und Tonaufnahmen von Individuen, die am Computer o.ä. verarbeitet werden, können Personenangabe sein, auch wenn kein Name genannt wird.

Sie benötigen nun die Erlaubnis von Ihren Angestellten, bevor Sie Bilder von ihnen auf Ihrer Webseite veröffentlichen können.

Was müssen Kleinunternehmer machen?

* Begründung. Ihr Unternehmen muss begründen können, warum und in welchem Ausmaß Personenangaben erhoben werden.
Wenn Sie die Lagerung von Daten nicht begründen können, müssen diese gelöscht werden.

ABER… achten Sie darauf, dass Buchführungsgesetze Vorrang haben. Buchführungsunterlagen, Rechnungen und Schlussbilanzen müssen 10 Jahre lang gespeichert werden. Das Recht auf Vergessenwerden gilt nicht für Daten und Dokumente die laut dem Gesetz archiviert werden müssen.

* Ausnahme. Frühere Kunden oder Angestellte können nicht verlangen, dass ihre Angaben z.B. von einer Rechnung, die laut dem Gesetz archiviert werden muss, gelöscht werden.

* Datenpräsentation. Sie als Unternehmer müssen nun auf Anfrage alle aufgenommenen Daten über eine Person vorlegen.

Denken Sie daran, dass Lebensläufe, persönliche Briefe, etc., die Ihre Firma entgegengenommen hat, entweder gelöscht werden müssen, oder z.B. jedes Jahr aktualisiert werden müssen. Die betroffene Person muss informiert werden, dass Daten noch vorliegen, und ob diese aktualisiert oder gelöscht werden müssen.

* Löschroutine. Um in Zukunft unnötige Verwaltung und Risiken zu vermeiden, muss eine Routine für das Entfernen gesammelter Angaben eingeführt werden.

* Hacking. Wenn Sie gehackt werden und jemand an Personenangaben in Ihren Dateien kommt, muss dies der zuständigen Datenschutzbehörde gemeldet werden. Auch die betroffenen Personen müssen innerhalb von 72 Stunden informiert werden.

* E-Mail. Das größte Problem für Kleinunternehmen ist vermutlich die Verarbeitung von E-Mails. Wie geht man mit dem Löschen von Angaben EINER Person in einer Mailkonversation mit mehreren Teilnehmern um?
Benutzen Sie E-Mails nicht als Speicherort, sondern fertigen Sie von den für Buchführung etc. benötigten Daten PDFs oder Ausdrucke an, damit sie wenn nötig alle Mails löschen können, ohne die Daten zu verlieren, die sie laut Gesetz archivieren müssen.

Verschicken Sie keine Listen mit persönlichen Informationen per E-Mail. Verschicken Sie stattdessen einen Link zum Dokument.

* Verschlüsselung. Falls Sie auf Ihrer Webseite oder Ihrem Blog noch keine TLS/HTTPS-Verschlüsselung benutzen, ist es jetzt höchste Zeit! Die DSGVO verlangt, dass Sie nachweisen können, dass Sie Personenangabe sicher und verschlüsselt verarbeiten. Eine einfache Frage über ein Kontaktformular mit Personenangaben über das alte HTTP kann eine Verletzung der DSGVO darstellen.

Das müssen Sie vor der DSGVO machen

Kurz und vereinfacht kann man sagen, dass Sie mehr über die Speicherung persönlicher Daten informieren müssen; wie sie gesammelte Informationen verarbeiten und wie lange Sie diese speichern.

Für die meisten Kleinunternehmen brigt dies keine so großen Veränderungen, da diese bereits seit langem entsprechenden Datenschutzgesetzen folgen müssen, wohingegen es drastische Maßnahmen bei Google und Facebook, die vermutlich in zweifelhaften persönlichen Daten baden, geben wird.

Anforderungen an Datensammlungen

Laut der Datenschutzbehörde müssen Sie auf folgende Punkte (Privacy by Design) achten, wenn Sie über Programme oder Webseiten Daten über Personen sammeln:

Beschränken Sie sich auf Angaben, die nur indirekt auf ein Individuum zurückgeführt werden können
Beschränken Sie sich auf unsensible Daten
Sammeln Sie nicht mehr Angaben als notwendig
Ersetzen Sie Klarnamen mit Pseudonymen
Speichern Sie in ihren Datenbanken nicht standardmäßig persönliche Identifikationsnummern
Begrenzen Sie die Anzahl an Mitarbeitenden, die sensible Daten verarbeiten
Schützen Sie die Personenangaben vor Dritten
Nutzen Sie Verschlüsselung
Informieren Sie sich in einer Integritätspolicy über Datenerhebung und -verarbeitung

Personenangabenhilfeabkommen

Es ist vielleicht ein Schock für manche, dass man mit allen seinen Subunternehmen ein Abkommen über die Verarbeitung persönlicher Daten haben muss. Viele haben solche Abkommen bereits, da sie von bisherigen Gesetzen verlangt wurden. Alle großen Akteure und Dienstleister erwarten ein solches Abkommen mit Ihnen. Aber heutzutage haben viele Firmen externe Partner im Ausland für Mails, Serverwartung, Statistikdienste, digitale Aktivierung, Chatsysteme auf Webseiten, etc. Deswegen kann durch die DSGVO ein neues Abkommen mit einem oder mehreren Ihrer Subunternehmen notwendig sein.
Sehen Sie hier ein Beispiel für eine Vorlage dieses Abkommens

Gilt die DSGVO für Firmen außerhalb der EU?

JA, Firmen außerhalb der EU, die Dienste an EU-Individuen verkaufen oder Angaben von EU-Bürgern verarbeiten, müssen die DSGVO befolgen.

Wie gewöhnlich glaubt die EU, Gesetze festzulegen und erwarten zu können, dass der Rest der Welt diese befolgt, obwohl die EU keine Jurisdiktion in anderen Teilen der Welt hat. Firmen aus dem Rest der Welt müssen der DSGVO also eigentlich nicht folgen, aber die EU versucht ihnen das vorzumachen.

Was passiert wenn ich die DSGVO ignoriere?

Gegen eine Organisation kann ein Bußgeld von bis zu 4% des globalen jährlichen Umsatzes oder maximal 20 Millionen Euro verhängt werden. Die höchste Strafsumme ist für schwerwiegende Verstöße vorgesehen, wie z.B. unzureichende Kundeneinwilligungen zur Verarbeitung von Daten, oder ein Bruch gegen die Intentionen des Begriffes Privacy by Design.

Sie können ein Bußgeld von 2% erhalten, wenn Ihre Register nicht in Ordnung sind (Artikel 28), wenn Sie die Aufsichtsbehörde und die Registrierten nicht über ein Datenleck unterrichten, oder keine Konsequenzeinschätzung durchführen. Dies beinhaltet auch Cloudservices.

Dies sind also hohe Bußgelder für Fehler und Probleme, die in modernen Firmen relativ leicht entstehen. Wie hart dies Kleinunternehmen treffen kann, ist noch nicht vorhersehbar, aber klar wird es viele Unternehmer einschüchtern, wenn sie unrealistisch viel Zeit, Geld und Energie aufwenden müssen, um einem weiteren Paket bürokratischer und schwer deutbarer Regeln und Gesetzen zu folgen, die Grauzonen beinhalten, die so groß sind, dass man sie in astronomischen Einheiten messen sollte.

EU: Allgemeine Datenschutzverordnung Inhaltsverzeichnis

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie dermwst.de mit der DSGVO umgeht, können Sie darüber in unserer Datenschutzerklärung lesen.

 

März 1

Mehrwertsteuer auf digitale Dienstleistungen

Digitalen Mehrwertsteuersätze. Alle EU-Länder haben das Zielprinzip der Mehrwertsteuer für herunterladbare Dateien von Websites in einem anderen Land zu Kunden (Nicht-Unternehmen). Sie müssen den Umsatzsteuer-Satz im Kundenland in Rechnung stellen. Dann melden Sie es durch das System namens MOSS.

EU-Mehrwertsteuer auf digitale Dienstleistungen

Hier finden Sie alle digitalen Mehrwertsteuersätze innerhalb der EU

LandMehrwertsteuersatz für digitale DiensteKommentar
Belgium 

Belgien

21%
Bulgaria

Bulgarien

20%
Cyprus

Zyern

19%Ausnahmen existieren
DenmarkDänemark25%Ausnahmen existieren
Estonia

Estland

20%
Finland

Finnland

24%Ausnahmen existieren
France

Frankreich

20;10;5.5;2.1%*10%: Rundfunkdienste,

5,5%: E-Books, Hörbücher

2,1%: E-Zeitungen

Bei Verkäufen nach Monaco sollte es wie ein Verkauf nach Frankreich behandelt werden, dh 20% Mehrwertsteuer oder 5,5% für E-Books und 2,1% für digitale Zeitungsabonnements.

Ausnahmen existieren

Greece

Griechenland

24%; 16%*Ausnahmen existieren
Ireland

Irland

23%
Italy

Italien

22%, 4%*4% auf digitale Bücher, wenn Sie ISBN-Nr.

Ausnahmen existieren

Croatia

Kroatien

25%
Latvia

Lettland

21%
Lithuania

Litauen

21%
Luxembourg

Luxemburg

17%
Malta

Malta

18%, 5%*5% auf digitale Bücher
Netherlands

Holland

Niederlande

21%




LandMehrwertsteuersatz für digitale DiensteKommentar
Poland

Polen

23%; 8%**8% – Rundfunkdienste
Portugal

Portugal

23%; 22%; 18%*(Madeira: 22%)

(Azoreanischen: 18%)

Romania

Rumänien

19%
Slovakia

Slowakei

20%
Slovenia

Slowenien

22%
Spanien

Spanien

21%(Impuesto General Indirecto Canario 5%, but Canary islands are not part of EU VAT area)(e-books now also on 21%)

Ausnahmen existieren

United Kingdom

Vereinigtes Königreich

Großbritannien

20%Ausnahmen existieren
Sverige

Schweden

25%
Czech Republic

Tschechien

21%
Germany

Deutschland

19%Mehrwertsteuer in Deutschland

Nicht-EU: Die Insel Helgoland und das Gebiet Büsingen am Hochrhein (Enklave in der Schweiz)

Ausnahmen existieren

Hungary

Ungarn

27%
Austria

Österreich

20%; 10%*10% nur Rundfunkdienste TV / Radio usw.

Tabelle aktualisiert: 2018-01-07.

Lesezeichen diese Seite. Ich werde es regelmäßig aktualisieren.

Welche Regionen gehören zum EU-Mehrwertsteuergebiet?

Mehrwertsteuer auf digitale Dienstleistungen in Nicht-EU-Länder

Die Schweiz hat die Mehrwertsteuer auf E-Books ab 2018 auf 2,5% gesenkt. Alle anderen digitalen Dienste haben 7,7%.

Die folgenden Länder haben die Mehrwertsteuer auf digitale Dienste von ausländischen Websites bereits eingeführt:

Norwegen, Schweiz (nur wenn Sie weltweit für über 100K CHF verkaufen), Island (etwas über 2M ISK), Südafrika (über 50K ZAR), Japan (über 10M JPY), Albanien (vom ersten Kunden), Süd Korea (vom ersten Kunden), Neuseeland (über 60K NZD und auch für Firmen!), Indien (vom ersten Kunden), Türkei (vom ersten Kunden-vielleicht … vielleicht), Russland (von der erste Kunde … vielleicht), Serbien (vom ersten Kunden) Taiwan (über 480K NTD), Australien (über 75K AUD) und Weißrussland (nur diejenigen über 200 USD / Kunde, aber es wird wahrscheinlich eine lokale Mehrwertsteuerregistrierung erfordern).

Argentinien, Bangladesch und Malaysia sind die nächsten, um diesen horrenden Wahnsinn vorzustellen.

Viele Länder sind dabei, den Mehrwertsteuersatz für digitale Dienstleistungen einzuführen (= Rechnung mit dem Mehrwertsteuersatz des Empfängerlandes), und Sie müssen jetzt bald jeden einzelnen Mehrwertsteuersatz auf der ganzen Welt im Auge behalten und so viele Umsatzsteuererklärungen abgeben, wie es Länder gibt Sie verkaufen herunterladbare Dateien von Ihrer eigenen Website …

(Dies gilt nicht für Sie, wenn Sie über einen Marktplatz wie den Apple App Store oder Google Play verkaufen)

 

 

Januar 25

Höchste Mehrwertsteuersätze der Welt







Top 6. Mehrwertsteuersätze der Welt. Welches Land hat die höchste Umsatzsteuer? Was ist der höchste Mehrwertsteuersatz in Europa? Welches EU-Mitglied hat den höchsten Umsatzsteuersatz?

TOP 6 – Weltmeister in Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer)

Der Mehrwertsteuer-Weltmeister ist ohne Konkurrenz das Mini-Land von Bhutan mit seinem lächerlich hohen Mehrwertsteuersatz von 50%. Das Land liegt nördlich von Bangladesch, das wiederum nur 15% Mehrwertsteuer hat. Dschibuti ist mit 33% zweitklassig und auch ein kleines Land. Es kann auf Ostafrika in einer schwierigen Ecke in der Nähe von Eritrea und Äthiopien gefunden werden. Myanmar, das unter dem alten Namen Birma besser bekannt ist, betritt das Podium mit der bescheidensten Mehrwertsteuer von 30%. Dänemark (25%) nimmt den fünften Platz ein, da es nur einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz gibt – alle Artikel, Dienstleistungen und Produkte haben einen Umsatzsteuersatz von 25%.

TOP 5 – Länder mit dem höchsten Mehrwertsteuersatz in Europa

In Europa sehen wir den gleichen Trend wie im Rest der Welt, eine Verlagerung von der Körperschaftsteuer zur Verbrauchssteuer. Die Regierungen verlagern den Steuerdruck von den Unternehmen auf die Menschen, weil es einfacher und zuverlässiger ist, die Verbraucher zu besteuern. Der Wettbewerb ist hart, um Investitionen von ausländischen Unternehmen anzuziehen, und jedes Land hat das Bedürfnis, seine Steuersätze für Unternehmen zu senken, was auch diesen Trend antreibt. Hier ist die Top-Liste der Länder mit den höchsten Mehrwertsteuersätzen in Europa:

  • 1 Ungarn (27%)
  • 2 Dänemark (25%)
  • 3 Kroatien, Norwegen, Schweden (25%)
  • 4 Finnland, Island, Griechenland (24%)
  • 5 Irland, Polen, Portugal (23%)




TOP 5 – EU-Mehrwertsteuer „Führer

Top-Liste mit Mitgliedstaaten, die derzeit die höchsten Mehrwertsteuersätze in der EU haben:

  • 1 Ungarn (27%)
  • 2 Dänemark (25%)
  • 3 Kroatien, Schweden (25%)
  • 4 Finnland, Griechenland (24%)
  • 5 Irland, Polen, Portugal (23%)

Es gibt zwei Hauptgründe dafür, dass Ungarn an die Spitze der USt-Charts steigt. Die erste ist die Finanzkrise, die die ungarische Regierung veranlaßt hat, die Mehrwertsteuer zu erhöhen, um die Finanzen der Regierung wiederherzustellen. Der zweite ist, dass Ungarn kürzlich den Körperschaftssteuersatz auf nur 9% gesenkt hat, was teilweise durch die Beibehaltung des höchsten Mehrwertsteuersatzes in der Europäischen Union finanziert wurde.

Datenquelle:

Die restlichen EU-Länder und ihre Mehrwertsteuer-Niveaus finden Sie hier

Dezember 23

Überprüfen europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer





Überprüfen EU-VAT-nummer. Wo kann ich die Umsatzsteuernummer überprüfen? Was ist MwSt? Ist MwSt Nr. und Steuer Nr. das Gleiche? Woher weiß man, ob eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer echt ist? Mit welchen Buchstaben beginnt die deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer?

Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird auch als Umsatzsteuernummer bezeichnet.

Überprüfung einer Mehrwertsteuernummer

VAT ist der internationale Begriff für MwSt.

Wie überprüfe ich eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer? Eine deutsche Mehrwertsteuer-Identifikationsnummer / Umsatzsteuernummer (MwSt.-Nummer) hat 9 Nummern. Zusätzlich beginnt die internationale Umsatzsteuer-Identifikationsnummer mit „DE“. Wenn Sie eine lokale 00000000 Nummer haben, wird Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wie folgt lauten:
DE 00000000
Prüfen Sie die lokalen Umsatzsteuer-Identifikationsnummern hier

Prüfen Sie die lokalenUSt-ID hier

Wie überprüfe ich die Umsatzsteuer-Identifikationsnummern für Unternehmen in einem europäischen Land?

Es gibt einen Service bei den Steuerbehörden, mit dem Sie die Europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (oder die Umsatzsteuernummer) überprüfen können.

Überprüfen Sie hier die europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Wie überprüft man eine europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer?

Die europäische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird auf dieser Seite überprüft

Wann muss ich die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Käufers auf der Rechnung angeben?

Wenn Sie ein Unternehmen in einem anderen EU-Land fakturieren, müssen Sie die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Käufers eingeben.
Lesen Sie auf dieser Seite mehr darüber, was Sie auf die Rechnung schreiben müssen

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie die Mehrwertsteuer verbuchen können und wie Sie die Mehrwertsteuer korrekt in die inländischen MwSt-Berichte eintragen, wenn Sie Kunden in anderen EU-Ländern abrechnen, lesen Sie hier mehr dazu.

Mehr Infos zur Umsatzsteuer-Identifikationsnummer in Deutschland

Dezember 15

Verkauf an Verbraucher (EU)





Grenzwerte für den Fernabsatz innerhalb der EU. Welche Grenzen gelten für den Verkauf von Waren an Privatpersonen im Ausland? Wann müssen Sie sich in einem anderen EU-Land für die Mehrwertsteuer registrieren lassen? Wo ist der Tisch mit Schwellen für 2018? Wie viel können Sie verkaufen, bevor Sie sich im Bestimmungsland für die Mehrwertsteuer registrieren lassen müssen? Was bedeutet das Zielprinzip? 

Grenzwerte für den Fernabsatz

Wenn Sie Waren (ohne Mehrwertsteuer) für einen höheren Wert als den in dieser Tabelle angegebenen Betrag verkaufen, müssen Sie sich in diesem Land für die Mehrwertsteuer registrieren. Klicken Sie auf den Ländernamen, um auf eine Seite mit detaillierten Mehrwertsteuer informationen für jedes Land zuzugreifen:

LANDGRENZWERTEEUR
Belgien35000 EUR
Belgien70000 BGN(35800 EUR)
Zypern35000 EUR
Dänemark280000 DKK(37600 EUR)
Estland35000 EUR
Finnland35000 EUR
Frankreich35000 EUR
Griechenland35000 EUR
Irland35000 EUR
Italien35000 EUR
Kroatien270000 HRK(38800 EUR)
Lettland35000 EUR
Litauen35000 EUR
Luxemburg100000 EUR
Malta35000 EUR
Niederlande100000 EUR
Polen160000 PLN(37300 EUR)
Portugal35000 EUR
Romänien118000 RON(26400 EUR)
Slowakei35000 EUR
Slowenien35000 EUR
Spanien35000 EUR
Vereinigtes Königreich70000 GBP(89500 EUR)
Schweden320000 SEK(34400 EUR)
Tschechische Republik1140000 CZK(41200 EUR)
Deutschland100000 EUR
Ungarn35000 EUR
Österreich35000 EUR

Vergessen Sie nicht zu prüfen, ob der Kunde, an den Sie verkaufen, wirklich im EU-Umsatzsteuergebiet liegt. Einige Teile, die Teil der EU sind, befinden sich außerhalb des EU-Mehrwertsteuergebiets (z. B. Büsingen am Hochrhein, das zu Deutschland gehört, aber außerhalb des EU-Mehrwertsteuergebiets liegt), und andere Regionen und Nicht-EU-Regionen gelten als EU-Mehrwertsteuer- Bereich (z. B. Monaco, das in Bezug auf Umsatzsteuerfragen in Frankreich gilt).

Erfahren Sie mehr darüber, wie der EU-Umsatzsteuerbereich hier definiert wird

Vertriebsumsätze innerhalb der EU

Fernabsatz bedeutet, dass Sie, wenn Sie beispielsweise ein Produkt aus Deutschland verkaufen. Dann wird es von Deutschland zu einem Privatkunden in einem anderen EU-Land transportiert. Sie verkaufen dann mit deutscher Mehrwertsteuer von Anfang an, aber wenn Sie viel verkaufen, müssen Sie sich in jedem Land, in dem Sie das Limit überschreiten, für die Mehrwertsteuer registrieren lassen (Schwellenwert in der Tabelle oben), und dann müssen Sie die Verkäufe verwalten. als ob Sie ein Geschäft in diesem Land hätten – aus der Sicht der Mehrwertsteuer. Das bedeutet, dass Sie die Mehrwertsteuererklärungen ausfüllen und in diesem Land eine EU-Umsatzsteuer-Identifikationsnummer erhalten müssen.

Beispiel:

Sie besitzen die Website coolthings.de, die Sie in einige der größten Sprachen der EU übersetzt haben. Jetzt bekommen Sie viele Bestellungen aus Frankreich.

Nehmen wir an, Sie haben für 30000 Euro (ohne MwSt.) Verkauft und denken über die Mehrwertsteuer-Effekte aus diesem Umsatz nach. Sie haben bisher mit deutscher Mehrwertsteuer an französische Kunden verkauft. Der Betrag von 30000 Euro sollte mit dem Wert in der Zeile für Frankreich verglichen werden. In der Tabelle sehen Sie, dass Sie bis zu 35000 Euro an französische Privatkunden verkaufen können, bevor Sie sich in Frankreich registrieren lassen müssen. um Französisch zu beginnen, damit Sie das Formular zur Umsatzsteuererklärung verstehen?).

Der Erfolg geht weiter und Sie haben jetzt für 36.000 Euro verkauft. Sie haben die Mindestverkaufsschwelle überschritten. Dies bedeutet, dass Sie stattdessen das Bestimmungsprinzip für die Mehrwertsteuer anwenden sollten. Die 1000 EUR (36000-35000) über der Schwelle sollten nun in Frankreich als Umsatz mit französischer Mehrwertsteuer ausgewiesen werden. Formal müssen Sie die letzten inkorrekten Rechnungen mit deutscher Mehrwertsteuer gutschreiben und stattdessen von nun an mit der französischen Mehrwertsteuer versehen.

Die letzten Artikel, die Sie verkauft haben, waren verschiedene Elektronik-Gadgets, die 20% Mehrwertsteuer in Frankreich, aber 19% Mehrwertsteuer in Deutschland haben. Sie haben 1% des Umsatzbetrags der letzten 1.000 EUR Umsatz in Rechnung gestellt, was für Sie nun ein reiner Verlust ist und Sie zahlen 20% von EUR 1000 in der französischen Mehrwertsteuererklärung an die französischen Steuerbehörden. Alle zukünftigen Verkäufe müssen von nun an mit der französischen Mehrwertsteuer erfolgen. Stellen Sie sich den administrativen Albtraum vor, den dies für kleinere Unternehmen schafft.

Die deutschen Steuerbehörden sollten keine Umsatzsteuer (VAT) über der Schwelle von EUR 35000 erhalten. Sie werden jedoch in Deutschland mit einem Gewinn von 100% besteuert, es sei denn, Sie eröffnen eine Zweigniederlassung oder eine separate Gesellschaft in Frankreich. handhaben Sie die Verkäufe dort.

Lesen Sie hier mehr über den Übergang zum ZIELPRINZIP in EU

Zielprinzip für die Mehrwertsteuer

Innerhalb der EU bedeutet das Bestimmungsprinzip für die Mehrwertsteuer, dass die Mehrwertsteuer im Land des Empfängers erhoben wird. Der Verkauf gilt dann als in dem Land verkauft, in dem der Kunde ansässig ist. Dieses Prinzip wird leider bereits für digitale Dienste verwendet. Die EU plant, die gleichen Grundsätze für Waren einzuführen, was eine totale Katastrophe für die europäische Wirtschaft und Kleinunternehmer wäre, aber für die Fischhändler in Brüssel ist dies etwas zu weit fortgeschritten, als dass sie das verstehen könnten. Es werden keine Bewertungen der Auswirkungen vorgenommen, um zu untersuchen, welche Auswirkungen diese Änderung in der Praxis hätte, weder für die Verwaltung noch für die Rechnungslegung. Das einzige, was auf dem Tisch liegt, ist der Versuch, den MwSt-Karussell-Betrug zu lösen, der von Anfang an auf ein völlig verrücktes Mehrwertsteuersystem zurückzuführen ist.

Mehrwertsteuer ist etwas, das Sie auf inländische Waren haben können, möglicherweise auf inländischen Dienstleistungen. Aber der Umgang mit verschiedenen Mehrwertsteuerzirkussen zwischen Ländern innerhalb der Union wird nur zu einem totalen Chaos führen und es funktioniert einfach nicht. Es spielt keine Rolle, wie oft Sie versuchen, ein kaputtes System mit kaputten Lösungen zu reparieren, das Endergebnis wird immer ein kaputtes System sein. Wenn du Scheiße in ein System fütterst, das an sich korrumpiert ist, dann erhältst du nur REINER MIST, und das ist genau das, was passiert und noch mehr passieren wird innerhalb der Europäischen Union. mehr wie die Sowjetunion. Die EU will Rache von allen, die ihre „perfekte Gesellschaft“ verlassen wollen – genau so hat die Sowjetunion kurz vor dem Bau der Berliner Mauer reagiert!

Das einzige Problem, das das Problem lösen könnte, ist die Einführung der Einfuhrumsatzsteuer für Waren, die eine nationale Grenze überschreiten, aber es ist POLITISCHER SELBSTMÄSSIG, da damit der „freie Warenverkehr“ innerhalb der Union aufhört zu existieren. Die Lösung besteht also darin, dass die Länder zu nationalen souveränen Staaten außerhalb der Union zurückkehren, oder eine vollständige Integration und Harmonisierung mit denselben Mehrwertsteuer- und Steuersystemen in der gesamten EU, wo den Ländern die Mehrwertsteuererhebung auf nationaler Ebene verweigert wird, was niemals geschehen wird. ..

Die zweite Lösung für einzelne Unternehmen besteht darin, sich außerhalb der EU zu orientieren. Es ist daher die Definition von „catch 22“. Das sieht nicht gerade rosig aus für Europas Wirtschaft und Unternehmertum.

Haben sie über den administrativen Albtraum nachgedacht, den dies für Kleinunternehmer schafft? Natürlich haben die Bürokraten in Brüssel nie realisiert, dass jeder, der Waren online verkauft, jetzt die Mehrwertsteuersätze für alle EU-Länder verfolgen und ihre Rechnungen und Mehrwertsteuersätze je nach dem Land anpassen muss, in dem sich DER KUNDE befindet. Dies wird zu dem gleichen Ergebnis führen wie die Einführung des Zielprinzips für digitale Dienstleistungen, dh kleine Unternehmen hören auf, an Privatkunden in der EU zu verkaufen!

Sollte dieser Grundsatz für B2B-Transaktionen eingeführt werden (heute aufgrund des Reverse-Charge-Prinzips umsatzsteuerfrei), wird Europa vollständig aufhören und dann wird es für die EU-Bürokratie überhaupt keine Steuereinnahmen mehr geben …

Keine wirtschaftliche Aktivität = keine Steuer.

Wie schwierig kann es sein, diese EU-Politiker zu verstehen?

Jetzt ist es also an der Zeit für europäische Unternehmen, sich auf das Zielprinzip oder die Lobby vorzubereiten, um die Gewerkschaft zu verlassen oder als letztes Mittel Ihr Unternehmen außerhalb der EU zu bewegen.

Mehrwertsteuersätze in Deutschland

Mehrwertsteuersätze in allen EU-Ländern

MwSt.-Registrierungsschwellen

Mehrwertsteuersätze für digitale Dienste in EU-Ländern

Überprüfung einer Mehrwertsteuernummer

Ausnahmen vom EU-Mehrwertsteuergebiet

November 30

Welche Regionen gehören zum EU-Mehrwertsteuergebiet?

EU-Mehrwertsteuergebiet




EU-Mehrwertsteuergebiet. Welche Länder der EU angehören? Ob Verkäufe oder Einkäufe als EU-Verkäufe oder EU-Einkäufe gebucht werden sollen. Wussten Sie, dass es auch in Deutschland Ausnahmen gibt?

Welche Länder und Regionen gehören zum EU-Mehrwertsteuergebiet?

Um die EU-Umsatzsteuer abwickeln zu können und zu wissen, ob Verkäufe oder Einkäufe als EU-Verkäufe oder EU-Einkäufe gebucht werden sollen, muss man wissen, welche Länder der EU angehören.

Darüber hinaus ist zu prüfen, welche Bereiche der EU zum EU-Mehrwertsteuergebiet bzw. zur EU-Zollunion gehören.

Es gibt einige verwirrende Ausnahmen. Wussten Sie, dass es auch in Deutschland Ausnahmen gibt? Daher sollten Verkäufe nach Büsingen am Hochrhein nicht in die EG-Verkaufsliste/Zusammenfassenden Meldun (periodische Berichterstattung für EU-Dienstleistungsumsätze) aufgenommen werden.

Aber leider ist dies nicht die einzige Ausnahme, auch in Deutschland gibt es Ausnahmen. Glücklicherweise handelt es sich bei diesen Ausnahmen um recht kleine und unbedeutende Gebiete. Infolgedessen beeinflußt es Unternehmen nicht wirklich, aber, da heutzutage immer mehr Kleinbetriebe Einzelteile und Dienstleistungen online auf dem Internet an Kunden um die Welt verkaufen, wird eine wachsende Anzahl von Kleinunternehmen von diesen Ausnahmen betroffen sein.

EU-Mehrwertsteuergebiet

Hier ist die vollständige Liste der Länder und Gebiete, die zum EU-Mehrwertsteuergebiet gehören und deren Staaten und Gebiete für steuerliche Zwecke als außerhalb der EU anzusehen sind.

EU-MitgliedsstaatenAusnahmen (gezählt als Ausfuhren außerhalb der EU)
Belgien
Bulgarien
ZypernGebiete, die nicht von der Republik Zypern kontrolliert werden, d.h. der türkische Teil. Die britischen Becken Akrotiri und Dhekelia werden jedoch als Teil der Republik Zypern betrachtet. .
DänemarkDie Färöer-Inseln und Grönland sind nicht in der EU enthalten.
Estland
Finlanddie Landschaft von Åland
Frankreich, einschließlich des Fürstentums Monacodie französischen Überseedepartements (Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique und Réunion)
GriechenlandAgion Oros (Berg Athos), eine Halbinsel in Nordgriechenland, mit Klöstern, in denen nur Mönche leben können, ein wenig wie in einer griechischen Vatikanstadt.
Irland
ItalienLivigno, Campione d’Italia und die italianienischen Teile des Lugano-Sees
Kroatien
Lettland
Litauen
Luxembourg
Malta
Niederlande
Polem
Portugal , samt den Azoren und Madeira
Rumänien
Slovakei
Slovenien
Spanien, einschließlich der Balearen (Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera)Ceuta, Melilla und Kanarische Inseln (Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro)
Großbritannien, inklusive der Isle of Man (Insel zwischchen dem vereinigten Königreich und Irland)Kanalinseln (Jersey, Guernsey, Alderney, Sark und Herm) und Gibraltar
Schweden
Tschechien
DeutschlandDie Insel Helgoland und das Gebiet Büsingen am Hochrhein (Enklave in der Schweiz)
Ungarn
Österreich

MEHRWERTSTEUERSÄTZE FÜR ALLE EU-LÄNDER ANZEIGEN

Liste von Mehrwertsteuersätzen aller EU-Mitgliedsstaaten anzeigen

• Französische Überseegebiete

• Aruba und die Niederländischen Antillen

• Färöer Inseln und Grönland

• Liechtenstein

• Vatikanstadt

• San Marino

• Gibraltar (Großbritannien)

• Andorra

• Island

Welche europäischen Länder sind nicht in der EU?

Es gibt auch eine Reihe von Ländern im geografischen Europa, die Sie vielleicht für EU-Länder halten, aber diese Gebiete sind keine EU-Länder und gehören nicht zum EU-Mehrwertsteuergebiet:

Schweiz

Norwegen

Island

Moldova, Moldawien

Ukraine

Weißrussland

Türkei

Oblast Kaliningrad / Ostpreußen (diese Region zwischen Polen und Litauen gehört zu Russland)

Ex-Jugoslawien:

Mazedonien, Kosovo, Serbien, Bosnien.

(Kroatien und Slowenien sind EU-Mitglieder)

Albanien